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Postalmgebiet

Egelseehörndl 1782 m

Egelseehörndl vom Norden aus fotografiert. Die Spitze im Süden ist der Gipfel.
Egelseehörndl vom Norden aus fotografiert. Die Spitze im Süden ist der Gipfel.
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Die heutige Gefahrenstufe kommt direkt vom Lawinenwarndienst Salzburg.

Grundlage aus der Beschreibung: „Ja, je nach Variante und Schnee-/Wetterlage" — keine klare Grenze, daher vorsichtig eingestuft.

Die Ampel ersetzt keine eigene Beurteilung vor Ort. Maßgeblich bleiben der Lawinenlagebericht Salzburg, Wind, Exposition und die Verhältnisse am Hang.

Skitour auf die höchste Erhebung der Osterhorngruppe, hier beschrieben mit Aufstieg von der Postalm. Dies ist eine lange und schwere Tour, die gute Kondition erfordert und geprägt ist von zahlreichen Wechseln an Aufstiegen, Zwischenabfahrten und damit verbundenem An/Abfellen. Dafür ist man in der Regel recht einsam unterwegs.

Eine Begehung ist nur bei guten Lawinen- und Wetterbedingungen zu empfehlen. Besonders sollte eine gute Sicht gegeben sein, da die Orientierung nicht ganz einfach ist. Zu empfehlen ist die Begleitung durch einen ortskundigen Führer oder zumindest ein GPS-Gerät oder eine Topo-App wie alpenvereinaktiv. Belohnt wird man mit schönen und hindernisfreien Abfahrten vom Egelseehörndl, wo oft Pulverschnee zu finden ist.

Der beschriebene Aufstieg ist anfangs wie beim Pitscherberg. Vom Parkplatz 1 der Skipiste folgend in Richtung Westen (rechts dem Lift entlang, in etwa in Richtung Labenberg-Gipfel). Am oberen Ende der Skipiste zuerst durch flachen Wald weiter, bis man auf den Forstweg trifft. Dann zweigt man (siehe Wegweiser) vor der Innerlienbachalm nach rechts ab und folgt damit dem dortigen Forstweg mit Bachlauf nach rechts anstatt ihn zu überqueren. Dem leicht ansteigenden Forstweg folgen, bis man in einer baumfreien Senke linkerhand (südlich) die Labenbergalm und den Labenberg sieht. Man quert die freie Fläche der Labenbergalm in Richtung Pitscherberg zur Pitscherbergalm. Am Fuße der leicht ansteigenden Pitscherbergalm geht es nach links in Richtung Egelseehörndl. Nach kurzer Strecke sieht man in der Nähe eine Jagdhütte. Nach dem Abfellen fährt man die steile Abfahrt (ca. 350 Hm) durch lichten Wald in Richtung Zinkenbachtal runter. Dort den Bach überqueren und auf der anderen Seite wieder anfellen. Dann wieder aufwärts über die sanften Wiesen der Zinkenbachalm und südlich vorbei an der Fahrnkaralm-Hütte. Dann Anstieg über den langen Wechtengrat des Egelseehörndl über die Nordostseite und den breiter werdenden Rücken bis zum Gipfel. Die Abfahrt erfolgt entlang der Aufstiegsroute. Nach dem Zinkenbach geht es dabei die ca. 350 Hm wieder steil bergauf, was sehr kraftraubend sein kann.

Alternativ gibt es die noch längere Route über den Pitscherberg, die unter WEITERFÜHRENDE LINKS verlinkt ist.

Lawinengefahr Ja, je nach Variante und Schnee/Wetterlage
Rast an der Pitscherbergalm auf 1449m
Rast an der Pitscherbergalm auf 1449m

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Warst du oben? Ein paar Zeilen zu Schneelage und Beschaffenheit helfen allen, die in den nächsten Tagen hier unterwegs sind. Meldungen erscheinen sofort, stehen 30 Tage lang und sind Fremdangaben mit Datum — sie ersetzen keine eigene Beurteilung.

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